RTB-Wettkampfbetrieb ruht vorerst bis zum 04. April 2020

Im Rahmen der Corona Thematik hat das RTB Präsidium folgende Maßnahmen beschlossen:

1. Der Wettkampfbetrieb ruht vorerst bis zum 04. April 2020.
2. Externe Veranstaltungen, die beim RTB gebucht sind und wo wir weder Ausrichter noch Veranstalter sind, werden unter erhöhten Hygienemaßnahmen durchgeführt.
3. Die hausinternen Hygienemaßnahmen werden noch mal verstärkt und noch deutlicher kommuniziert.
4. Die Oster Turncamps werden sofort abgesagt, mit dem Hinweis an die Eltern, dass die Kinder präferiert in den Sommercamps aufgenommen werden.
5. Lehrgänge sollten weiterhin – nach heutiger Rücksprache mit den Gesundheitsbehörden in BGL – stattfinden. Auch zur Zeit noch ‚Go for Gold Agers‘, da sich dort herausgestellt hat, dass die Teilnehmer doch deutlich jünger sind, als der Lehrgangstitel vermuten lässt.
6. Dazu sollen beim RTB verstärkt digitale Kommunikationsmöglichkeiten wie Videochats und Telefonkonferenzen eingesetzt werden

Über weitere Maßnahmen halten wir Euch hier und durch Mailverteiler auf dem Laufenden.

Das RTB-Präsidium

Wenn Schulen und Sportvereine kooperieren

Von Mario Emonds und Paul Offermanns

Das Cusanus-Gymnasium aus Erkelenz und das St.-Wolfhelm-Gymansium aus Schwalmtal sind im Turnen sehr erfolgreich.
Die Schüler des Cusanus-Gymnsiums aus Erkelenz nach dem Sieg beim Landesfinale im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“. Demnächst ist die Schule zum zweiten Mal in Folge beim Bundesfinale in Berlin vertreten.

Wenn Schulen sportliche Erfolge feiern, dann stecken in der Regel ambitionierte Sportvereine dahinter. Das zeigen gerade zwei Beispiele aus der Region in der Sportart Turnen sehr gut. So schaffte das Erkelenzer Cusanus-Gymnasium im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2007 bis 2010) mit Unterstützung des TV Erkelenz gerade zum zweiten Mal in Folge die Qualifikation für das Bundesfinale in Berlin. Das St.-Wolfhelm-Gymnasium aus Schwalmtal steht in der Wettkampfklasse III (13 bis 15 Jahre) mit den starken Turnerinnen des TuS Waldniel kurz vor dem Landesfinale.

Das haben die Erkelenzer in der Sporthalle der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Köln-Chorweiler gegen die starke Konkurrenz unter anderen vom Goethe-Gymnasium Dortmund – eine der 16 offiziellen NRW-Sportschulen – erfolgreich hinter sich gebracht. Und in der Tat war es am Ende eine Herzschlagentscheidung zwischen Erkelenz und Dortmund, denn sowohl bei der Rangpunktzahl als auch bei den nachfolgend herangezogenen Ergebnissen bei den Gerätebahnen und dem Synchronturnen waren beide gleichauf. Als finales Kriterium wird in so einem Fall der direkte Vergleich beim Tauklettern herangezogen – und da waren die Cusanerinnen klar besser: Milana Kunke, Emma Lang, Janne Winzen, Lotte Meiborg und Greta Parletta kletterten die vier Meter aus dem Sitzen heraus in die Höhe so schnell wie kein anderes Team – das erneute Ticket für Berlin war damit gelöst. Ohne eine sehr enge Verzahnung mit der Turnabteilung des TV 1860 Erkelenz wäre das Husarenstück aber nicht möglich gewesen.

Bis auf Lotte Meiborg, die beim TuS Porselen turnt, sind alle weiteren Erka-Mädels (die beim Landesfinale verletzte Eva Lang gehört auch noch dazu) beim ETV aktiv. Dort trainieren sie unter Leitung von Abteilungsleiterin Monika Nüßer dreimal die Woche – und schieben dabei auch noch stets eine Zusatzschicht, treffen sich bereits eine Stunde vor dem Vereinstraining, um spezielle Dinge zu trainieren. „Denn die Übungen im Verein und bei Jugend trainiert für Olympia sind nicht deckungsgleich“, erläutert Sportlehrerin Linnea Schöpfs (31).

An der Stelle tritt der zweite betreuende Sportlehrer auf den Plan: Rodolfo Mohren-Petersohn (47) kommt da schließlich vom Fach, war als Schüler mit dem Cusanus-Turnteam sogar dreimal in Berlin dabei. „Rodolfo hat generell die Gabe, den Mädchen das Turnen sehr gut beibringen zu können. Und speziell vom Parallelbarren hat er weit mehr Ahnung als ich“, erklärt Schöpfs. Jetzt geht’s an die Vorbereitung fürs Finale, das vom 3. bis 7. Mai in Berlin über die Bühne geht. Im Vorjahr wurden die Erkelenzerinnen dort stolzer Fünfter von 16 Teilnehmern (jedes Bundesland ist dabei). „Wenn wir das nun wiederholen könnten, wäre das großartig“, sagt Schöpfs. Für Mohren dürfte es sogar noch ein bisschen mehr sein: „Ein Podiumsplatz wäre überragend.“

Für die St.-Wolfhelm-Turnerinnen steht nach dem Sieg auf Bezirksebene am 11. Februar zunächst noch das Landesfinale in Mettingen an. „Wir haben zwar schon einmal eine Landesmeisterschaft gewonnen, aber dann war in der Wettbewerbsklasse II Schluss, es gab kein Bundesfinale in Berlin“, sagt Margret Junker in ihrer Funktion als Sportlehrerin am St.-Wolfhelm-Gymnasium. Die Mädels aus ihrer Mannschaft sind auch alle Turnerinnen beim TuS Waldniel, bei dem ein Team sogar in der Oberliga des Rheinischen Turnerbundes antritt. Margret Junker, die in früheren Jahren Übungsleiterin beim TuS Waldniel war und schon seit vielen Jahren den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ begleitet, betont: „Ohne zusätzliches Training im Sportverein wären diese Leistungen für den Schulwettbewerb gar nicht möglich.“

Info

1969 erstmals „Jugend trainiert für Olympia“

Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ ist mit rund 800.000 teilnehmenden Schülern pro Jahr der weltgrößte Schulsportwettbewerb. In 21 Sportarten werden die besten Schulen Deutschlands ermittelt.

Geschichte Ins Leben gerufen wurde „Jugend trainiert für Olympia“ 1969 maßgeblich von der Zeitschrift „Stern“.

Bilder: Rodolfo Mohren
Quelle: RP-Online 04.02.2020

Frohe Weihnachten

Der Gladbacher Turngau wünscht all seinen angeschlossenen Vereinen, Helfern, Vorstandsmitgliedern, Fachwarten, Sponsoren und Freunden der Vereine, sowie den Besuchern dieser Seite eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit.

Zum Jahreswechsel wünschen wir alles Gute, verbunden mit den besten Wünschen zur Gesundheit.

Friedhelm Leese und Uwe Wessel
Vorstand GTG

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Verleihung Deutsches Gymnastikabzeichen

Deutsches Gymnastikabzeichen 2019

Am 06.12.2019 fand in der Turnhalle Heinsberg die Verleihung des deutschen Gymnastikabzeichen statt.

Hier wurden alle Sportler geehrt, die in 2019 das Abzeichen erlangt haben.

Insgesamt 25 Abzeichen wurden vergeben. Hiervon waren 21 in Gold, 3 in Silber und 1 in Bronze.

Die Teilnehmer erlangten bereits seit 4 bis 30 Jahre ihre Abzeichen. Besonders hervorzuheben ist Hildegard Gavaller, die bereits seit 30 Jahren und somit zum 30. Mal ihr Gymnastikabzeichen geschafft hat.

Das Gymnastikabzeichen beinhaltet 9 Übungen, die mit einem Handgerät ausgeführt werden:

Gymnastik Ball, Gymnastik Band, Hanteln, Gymnastik Keulen, Medizin Ball, Gymnastik Reifen, Seil, Gymnastik Stab und 1 Übung ohne Handgerät.

Für das Goldabzeichen sind 8 erfolgreiche Übungen, 6 für Silber und 4 für Bronze, erforderlich.

Der Gladbacher Turngau gratuliert allen geehrten Sportlern.

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